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Anmeldung zu den Workshops des Würde Symposiums

Zu unserer Orientierung, wie reisen Sie an?
Auto Ich reise mit dem Auto an
Bus: Anreise bereits am Vortag, Donnerstag, mit dem Bus
Bus: Am Freitag morgen aus Weinheim mit dem Bus
  Ich weiss noch nicht
 
(Pro WS-Schiene 1 x Auswahl:)
Freitag 14.30 - 17.00 Uhr parallel Workshops
WS 1-1 Nora Daniels,
Katharina Lamprecht
Bezogene Individuation im Kontext gesundheitsförderlicher Organisationsgestaltung
WS 1-2 Philip Dao Würde als unterschätzter Dreh- und Angelpunkt um Aggression und Gewalt vorzubeugen und zu begegnen
WS 1-3 Alexander Herr,
Michael Krämer
"Die Rückmeldungen des Organismus sind unantastbar!?“ Wie kann eine würdevolle Utilisation von unwillkürlichen Prozessen des
WS 1-4 Matthias Ohler Mitten aus dem Leben – Ethische Fragen befragen
WS 1-5 Luise Reddemann Mitgefühl und Würdeorientierung in der Begegnung mit kranken Menschen
WS 1-6 Mechthild Reinhard Gemeinsames Altern in Würde: Bezogene Individuation als Weg - mit Helm und Satu Stierlin in Film und Dialog
WS 1-7 Philip Streit Scham und Würde in der Arbeit mit Jugendlichen
 
 
Samstag-Vormittag 10.40 - 13.10 Uhr parallel Workshops
WS 2-1 Brigitte Hüllemann Durch Achtsamkeit und Mitgefühl mit der Vergangenheit in der Gegenwart leben!
WS 2-2 Klaus Hüllemann Mitgefühl und Würde im klinischen Rahmen herstellen
WS 2-3 Karlheinz Illner Würde, Mitgefühl, Wertschätzung in der Mitarbeiterführung - geht das? Das Hartman Werte Profil
WS 2-4 Alexandra Mesensky Autonomie und Würde bei psychischer Erkrankung
WS 2-5 Stefanie Neubrand Impathie – Die Basis von (Selbst)-Mitgefühl
WS 2-6 Günter Schiepek Die Förderung von Empowerment und Autonomie im Synergetischen Prozessmanagement
WS 2-7 Gunther Schmidt Wie Würde-Erleben und erfüllende Sinnerfahrung erzeugt werden kann: innerlich-individuell und in Interaktionssystemen (in Organisationen!, auch in Gesellschaften?) – einige auch ganz praktische Möglichkeiten.
 
 
Samstag-Nachmittag 16.40 - 19.00 Uhr parallel Workshops
WS 3-1 Helga Breuninger Würdigen wirkt – resonante Beziehungen in der Schule
WS 3-2 Luc Ciompi Würde und Mitgefühl in der Psychosenbehandlung: Soteria Bern
WS 3-3 Annette Fürst Würde in der Arbeit mit Geflüchteten - Perspektiven
WS 3-4 Sandra Mai Würdezentrierte Therapie: Einblick in Grundlagen und Anwendung
WS 3-5 Delia Schreiber Würde und Mitgefühl als heilsame Faktoren im Umgang mit Patient*innen
WS 3-6 Hanne Seemann Die Paradoxie hierarchischer Erwartungen zwischen Patienten mit chronischen Schmerzen oder psychosomatischen Störungen und ihren Therapeuten
WS 3-7 Christian Felber Gemeinwohl-Ökonomie und Gesundheit – Diskussion mit Innen- und Außenkreis
 
 
Sonntag 09.30 - 12.00 Uhr parallel Workshops
WS 4-1 Emily Gould,
Bernadette Uwicyez
Beyond Justice: Restoring Dignity through Alternative Dispute Resolution in Rwanda - Wiederherstellen von Würde in Ruanda über Alternative Streitbeilegungsmethoden (ADR)
WS 4-2 Peter Hain Scham-los, Würde-voll. Heilsame Wirkung humorvoll würdigender Grundhaltung und Interventionen im hypnosystemischen Ansatz
WS 4-3 Ernil Hansen Worte wie Medizin - Therapeutische Kommunikation im Medizinischen Alltag
WS 4-4 Günter Lueger Potenzialfokussierte Pädagogik: wie würdevolleres und autonomes Lernen möglich wird
WS 4-5 Tilman Peschke Würdevolle Gestaltung von Primärbeziehungen in Organisationen als Grundlage für ein erfolgreiches Changemanagement
WS 4-6 Wilfried Schley Würde jenseits des Konjunktivs
WS 4-7 Brit Wilczek Was die Würde verletzt und wer sie hütet – Hüter der Würde im „Inneren Team“ von Menschen auf dem Autismus-Spektrum
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